Valentin Karlstadt Musäum Valentin Karlstadt Fledermaus Valentin Karlstadt Flieger

Aktuelles

über, unter und aus dem Musäum
Valentin und Karlstadt als weiß geschminkte Clowns in karrierten Kostümen, kjeder eine Trompete in der Hand

Veranstaltungen im Neuen Jahr

Ausstellungen, Lesungen, Märchen, Musik, Jodeln, Tanzen..

drinnen und draußen

zum Beispiel unser Sommerfest am 11. und 12. Juli 2024 - "sichern Sie sich diesen Termin"

Ein buntes Programm wartet auf Sie!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Liesl Karlstadt und Karl Valentin im Stück "Christbaumbrettl"

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2024

Wir haben fast immer offen,

denn geschlossen ist das Musäum nur von 24. - 26. Dezember, am 1. Januar und immer Mittwochs.

Alles Gute für das Neue Jahr! Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Musäum und im Turmstüberl.

 

Versorgungsturm mit Aufzug und 2. Fluchtweg für einen Musäumsturm (technische Möglichkeit, kein architektonischer Entwurf)

Aktuelle Berichterstattung

Info zum Umbau des Isartors und dem aktuellen Beschluss des Stadtrats vom 25.10.23 dazu.

Auf unserer Seite können sie unter Vergangenes in unserem Presse, Ausstellungs und Veranstaltungsarchiv recherchieren.Hier sammeln wir zum Beispiel auch die bisherige Berichterstattung zur Zukunft des Isartors Umbau Isartor - Pressespiegel

 

Maria Peschek bei der Saubandenmatinee 2022

Maria Peschek ist tot

"Die Maria, das kann doch nicht sein. Ihr großes Herz hat plötzlich versagt.
Für uns und mich war Maria eine der Größten. Seit vielen Jahren ist sie im und mit dem Valentin-Karlstadt-Musäum und dem Valentin-Karlstadt-Förderverein „Saubande“ engagiert verbunden. Nie ließ sie sich lange bitten, egal ob ich sie um einen Aufsatz für den Musemskatalog „An jedem Eck a Gaudi“ fragte oder ob sie Gründungmitglied des 2012 entstandenen Fördervereins für Karl Valentin und Liesl Karlstadt werden wolle. Maria lieferte immer prompt und war dabei. Im Katalog schrieb sie über Liesl Karlstadt, die sie für die größte Männerdarstellerin hielt. Ein Genre das Maria Peschek auch suchte und beherrschte, zum Beispiel in der Rolle des Machotypen Mike..."
zum Nachruf von Sabine Rinberger
 

Das Münchner Herz mit Innenbeleuchtung

Das Münchner Herz

München war Karl Valentins große Liebe. Nur wenige kannten das verborgene Herz dieser Stadt besser als er. Oft hat er mit seiner als Regenschirm getarnten Wünschelrute den versteckten Ort aufgesucht, um Herz und Seele Münchens zu erspüren. Lange blieb dieser Ort geheim, aber endlich am 27. Juli 19621 gelang es einem Konsortium ausgewiesener Karl Valentin Kenner*innen das Rästel zu lösen. Sie entfernten alle Satzzeichen und Zahlen aus Valentins Gesamtausgabe und berechneten aus der entstandenen Buchstabensuppe die Koordinaten der Stelle, an der das Münchner Herz zu finden war: unter dem Isartor.2
Aber erst bei der Generalsanierung des Isartors und den umfangreichen Tiefbaumaßnahmen3 im Zuge der Olympischen Spiele 1972 konnte das Organ geborgen und gesichert werden
Seither schlägt das Herz im Valentin-Karlstadt-Musäum, das es im Sinne seines besten Kenners und Entdeckers bewahrt.

Es schlägt im Isartor!

1 Am selben Tag gewann auch Dorit Lilowa mit Ihren Vorschlag „Weltstadt mit Herz“ den Wettbewerb für einen neuen Werbeslogan für die Stadt München. Nichts geschieht zufällig!

2 Dass der Grundriss des Isartor also nicht grundlos an ein Herz erinnert und von seinen Erbauern wohl genau wissend so geplant worden war, löste beim Konsortium Rufe wie „ Ach so!“ „Ja freilich, ganz logisch“ und „Unübersehbar!“ aus. Bisher hatte einfach der Überblick über die Lage gefehlt und der Mut den Münchner Stadtplan auf den Kopf zu stellen.

3 Natürlicherweise wurde dann auch die verkehrstechnische Hauptschlagader Münchens - die Stammstrecke - unter dem Isartor verlegt. Wo sonst.

Idee, Umsetzung und Herzblut: Maria Hafner & Steve Hofmann
Matthias Steinberger (Schreinerei & Elektrik), Thomas Harrer (Pariser Stoff), Martin
Jonas (Festzeltinspirationen), Gerald von Foris (Gold)

Zum ersten Mal präsentierte das Valentin-Karlstadt-Musäum das Münchner Herz im Rahmen der Olympiaparade am 2.Juli 2022 den Münchner Bürger*innen.
Es musizierte und paradierte die Musäumskapelle (Sabine Rinberger, Renate Luba, Magali Mattern, Regina Riedler, Maria Hafner)  zusammen mit Josef Zapf, Michael Gumpinger, Verena Richter, Steve Hofmann, Michael Reiserer und Felix Rinberger. Das Herz trugen Kathrin Fändrich, Imke Mumm, Laura Beck, Evangelos Matschke, Lars Jakobeit, Matthias Steinberger, Lutz, Robert und Rupert.

Herzlicher Dank an alle!

Das Münchner Herz - nur original mit goldenem Dackel!